Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank verzeichnet mit 1,6 Prozent geringe Verluste

Mit einer negativen Entwicklung von 1,6 Prozent gehört der Wert der Bank Deutsche Bank heute zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert notiert aktuell mit 16,16 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Kreditinstituts Deutsche Bank gehört mit einem Rückgang von 1,64 Prozent zu den deutlichen Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortagsstand von 16,43 Euro hat sie sich um 27 Cent auf 16,16 Euro verschlechtert.

Im Dax gehört der Wert mit 1,64 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz 29 in der Schlussgruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.589 Punkten (minus 0,32 Prozent). Damit entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie schlechter als der Index.

Am Dienstag ist die Aktie des Finanzdienstleisters zum Preis von 16,31 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 16,38 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 9,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. September 2016 und beträgt 8,83 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 162,42 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 68,3 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie beträgt 108,14 Euro und war am 14. Mai 2007 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 30. September 2016 liegt bei 8,83 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

26.05.2017 RBC Capital belässt Deutsche Bank auf 'Sector Perform'
Das Analysehaus RBC Capital hat die Einstufung für Deutsche Bank auf "Sector Perform" mit einem Kursziel von 14 Euro belassen. Seit Jahresbeginn habe es eine deutliche Neubewertung von Bankaktien gegeben, die hochsensibel auf Zinsanhebungen reagieren, schrieb Analyst Adrian Cighi in einer Branchenstudie zu europäischen Banken vom Freitag. Zu jenen zählten etwa die Aktien der Commerzbank, der Deutschen Bank sowie die spanischer und italienischer Banken. In einigen Fällen halte er aber die Annahmen zu bereits eingepreisten Zinsanhebungen für zu optmistisch, schrieb er weiter und verwies auch hier unter anderem auf die Commerzbank und die Deutsche Bank./ck/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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