Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank verzeichnet mit 1 Prozent geringe Verluste

Mit einem Minus von 1 Prozent gehört der Anteilschein des Kreditinstituts Deutsche Bank heute zu den Verlierern des Tages. Die Aktie notiert aktuell mit 15,05 Euro.

FrankfurtDie Aktionäre von Deutsche Bank haben keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bisher gibt die Aktie der Bank im Vergleich zu den anderen Werten im Index gering nach. Der Anteilschein erreicht den aktuellen Stand von 15,05 Euro und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,95 Prozent verschlechtert.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 0,95 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Rang 29 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.802 Punkten (plus 0,22 Prozent). Damit entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie schlechter als der Index.

Am Donnerstag ist die Deutsche Bank-Aktie zum Preis von 15,16 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 15,19 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 15,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. September 2016 und beträgt 8,83 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 153,98 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 131,9 Millionen Euro gehandelt. Am 14. Mai 2007 wurde mit 108,14 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 30. September 2016 liegt bei 8,83 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

13.06.2017 Commerzbank belässt Deutsche Bank auf 'Reduce' - Ziel 15 Euro
Die Commerzbank hat die Aktie der Deutschen Bank auf "Reduce" mit einem Kursziel von 15 Euro belassen. Die Millionenzahlung an die Kläger zur vorläufigen Beilegung des Rechtsstreits wegen verbotener Absprachen beim Referenzzinssatz Euribor sollte durch die Rückstellungen vollständig gedeckt sein, schrieb Analyst Michael Dunst in einer Studie vom Dienstag. Aktuell dürften diese etwa 3,2 Milliarden Euro betragen. Bis 2018 rechnet Dunst aber mit weiteren Strafzahlungen von rund 4 Milliarden Euro wegen weiterer Rechtsverstöße des Geldhauses./gl/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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