Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000: Deutsche Bank verzeichnet mit 2,1 Prozent deutliche Verluste

Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank verzeichnet mit 2,1 Prozent deutliche Verluste

Mit einem Minus von 2,1 Prozent gehört der Anteilschein des Finanzdienstleisters Deutsche Bank heute zu den Verlierern des Tages. Aktuell wird die Aktie mit 18,13 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Anteilseigner von Deutsche Bank haben keinen Grund zur Freude. Bislang gibt der Anteilschein des Finanzdienstleisters klar nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 18,13 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 2,08 Prozent verschlechtert.

Der Wert gehört im Dax mit 2,08 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz 29 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.739 Punkten (minus 0,15 Prozent). Daher entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 18,55 Euro ist der Anteilschein am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 18,62 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 9,2 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 19,97 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. September 2016 und beträgt 9,90 Euro.

Auf 220,45 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 100,4 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie beträgt 108,14 Euro und war am 14. Mai 2007 erreicht worden. Mit 9,90 Euro wurde das Allzeit-Tief am 30. September 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.02.2017 JPMorgan hebt Ziel für Deutsche Bank auf 17 Euro - 'Neutral'
Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Deutsche Bank von 15 auf 17 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die vor fast zwei Jahren angekündigte Konzernstrategie bis zum Jahr 2020 bedürfe einer Anpassung an die veränderten Rahmenbedingungen, schrieb Analyst Kian Abouhossein in einer Studie vom Donnerstag. So sei das Ertragswachstum der Bank geringer als ursprünglich angenommen, ebenso wie der erhoffte Erlös aus dem Postbank-Verkauf. In Erwartung niedrigerer Kosten habe er jedoch seine Gewinnprognosen (EPS) für die Jahre 2018 und 2019 erhöht./edh/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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