Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank verzeichnet mit 3,9 Prozent deutliche Verluste

Der Anteilschein des Kreditinstituts Deutsche Bank gehört heute mit einem Minus von 3,9 Prozent zu den Verlierern des Tages. Zuletzt notiert die Aktie mit 14,98 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von Deutsche Bank. Aktuell fällt die Aktie des Kreditinstituts auf den Stand von 14,98 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 3,94 Prozent verschlechtert.

Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für die Aktie der Deutschen Bank auf "Sell" mit einem Kursziel von 12 Euro belassen. Schwache Erträge und Rechtsstreitigkeiten könnten die ohnehin schon schwache Kapitalisierung noch unterminieren, schrieb Analyst Andrew Lim in einer Branchenstudie vom Freitag.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 3,94 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz 30 am Ende der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.098 Punkten (minus 1,08 Prozent). Damit entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 15,71 Euro ist der Anteilschein am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 15,77 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 53,6 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 32,31 Euro beträgt. Es war am 3. August 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2016 und beträgt 13,03 Euro.

Auf 146,77 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 110,8 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie beträgt 108,14 Euro und war am 14. Mai 2007 erreicht worden. Mit 13,03 Euro wurde das Allzeit-Tief am 9. Februar 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

02.06.2016 RBC Capital senkt Deutsche Bank auf 'Sector Perform'
Das Analysehaus RBC Capital hat die Aktie der Deutschen Bank von "Outperform" auf "Sector Perform" abgestuft und das Kursziel von 24 auf 19 Euro gesenkt. Fortschritte bezüglich der Kapitalsituation beim deutschen Branchenprimus hingen von einer Veräußerung der Postbank ab, deren Zeitpunkt ungewiss sei, schrieb Analystin Fiona Swaffield in einer Studie vom Donnerstag. Eine Neubewertung der Aktie sei deshalb erst einmal unwahrscheinlich. Auch mit einer Rückkehr zu Dividendenzahlungen sei vorerst nicht zu rechnen. Hinzu kämen Rechtsstreitigkeiten./ajx/gl

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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