Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank verzeichnet mit 4,9 Prozent deutliche Verluste

Die Aktie des Kreditinstituts Deutsche Bank gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 4,9 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Zuletzt notiert der Wert mit 11,23 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von Deutsche Bank. Aktuell fällt die Aktie des Kreditinstituts auf den Stand von 11,23 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 4,87 Prozent verschlechtert.

Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat das Kursziel für Deutsche Bank nach Zahlen von 23 auf 21 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Das niedrigere Kursziel gehe zurück auf schwache Erträge im zweiten Quartal, schrieb Analyst Neil Smith in einer Studie vom Dienstag. Die Ergebnisse des Bankenstresstests hätten das Risiko einer Kapitalerhöhung aber letztlich reduziert.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 4,87 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position 29 in der Schlussgruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.149 Punkten (minus 1,76 Prozent). Damit entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie schwächer als der Index.

Am Dienstag ist die Deutsche Bank-Aktie zum Preis von 11,71 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 11,74 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 65,2 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 32,31 Euro beträgt. Es war am 3. August 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 8. Juli 2016 und beträgt 11,22 Euro.

Auf 189,91 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 174,8 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie beträgt 108,14 Euro und war am 14. Mai 2007 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 8. Juli 2016 liegt bei 11,22 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

01.08.2016 SocGen belässt Deutsche Bank auf 'Sell'
Die Societe Generale (SocGen) hat die Aktie der Deutschen Bank nach den Stresstest-Ergebnissen auf "Sell" belassen. Der Stresstest der Europäischen Bankenaufsicht sei ein Nebenschauplatz gewesen, da sich letztlich alles um die kurz zuvor angekündigte Rekapitalisierung und Rettung der Monte dei Paschi di Siena (MPS) gedreht habe, schrieb Analyst Geoff Dawes in einer Branchestudie vom Montag. Mit Blick auf die Stresstest-Ergebnisse habe es bei einigen Banken, wie etwa der Deutschen, einige geringfügige Bedenken gegeben. Es sei aber keine Überraschung, dass ihre Verschuldungsquote eine Herausforderung sei./ck/ag /ck Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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