Deutsche Börse-Aktie - WKN 581005
Deutsche Börse gewinnt mit 4,6 Prozent Zuwachs deutlich

Mit einem Anstieg von 4,6 Prozent gehört der Wert des Börsenunternehmens Deutsche Börse heute zu den Bestplatzierten des Tages. Zuletzt wird die Aktie mit 77,63 Euro gehandelt.

FrankfurtFreude bei den Anlegern von Deutsche Börse. Bisher kann die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index klar zulegen. Zuletzt erreicht der Wert der Börse den aktuellen Stand von 77,63 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages um 4,64 Prozent verbessern.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 4,64 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz sechs im oberen Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 9.966 Punkten (plus 3,47 Prozent). Damit entwickelt sich die Deutsche Börse-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 75,76 Euro ist der Anteilschein am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 77,64 Euro.

Die Deutsche Börse-Aktie liegt mit 11,2 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 87,41 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 12. Februar 2016 und beträgt 69,80 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 27,14 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 36,2 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Börse-Aktie beträgt 136,32 Euro und war am 6. Dezember 2007 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 22. März 2001 liegt bei 14,89 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

15.06.2016 Independent Research belässt Deutsche Börse auf 'Halten'
Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Deutsche Börse auf "Halten" mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Analyst Markus Rießelmann riet in einer Studie vom Mittwoch, vor einer Andienung der Papiere im Zuge der geplanten Fusion mit der London Stock Exchange (LSE), den Ausgang des britischen Referendums über den Verbleib in der EU abzuwarten. Mögliche Konsequenzen eines Austritts seien schwer abzuschätzen, die Transaktionsstruktur könne sich aber durchaus zum Nachteil der Deutschen verändern./ag/tav

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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