Deutsche Post-Aktie - WKN 555200 Deutsche Post mit deutlichen Kursverlusten von 4,2 Prozent

Mit einem Rückgang von 4,2 Prozent gehörte der Wert des Briefeversenders Deutsche Post zu den Verlierern des Tages. Beim Handelsende wurde der Wert mit 36,21 Euro notiert.
Update: 08.02.2018 - 17:45 Uhr
Deutsche Post

FrankfurtDie Aktionäre des Deutsche Post-Papieres haben keinen Grund zur Freude. Bis zum Ende des Handelstages gab der Anteilschein des Paketversenders klar nach. Zuletzt erreichte das Papier den Stand von 36,21 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 4,16 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 4,16 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag bei Börsenschluss auf Rang 27 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax schloss bei 12.198 Punkten (minus 3,12 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Deutsche Post-Aktie schwächer als der Index, der sich um 3,12 Prozent und 393 Punkte verschlechterte.

Mit einem Preis von 37,70 Euro war der Wert am Donnerstag den 08.02.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 37,70 Euro.

Die Deutsche Post-Aktie lag bei Börsenschluss mit 12,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 41,36 Euro beträgt. Es war am 20. Dezember 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 20. April 2017 und beträgt 30,52 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 113,17 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 129,2 Millionen Euro gehandelt worden. Am 20. Dezember 2017 wurde mit 41,36 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Post-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 9. März 2009 lag bei 6,60 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.02.2018 Goldman belässt Deutsche Post auf 'Conviction Buy' - Ziel 48 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Aktie der Deutschen Post auf der "Conviction Buy List" mit einem Kursziel von 48 Euro belassen. Die jüngsten Schlagzeilen über die Gehaltsforderungen der Gewerkschaften hätten zu einem schwachen Jahresstart der Titel des Logistikunternehmens beigetragen, schrieb Analyst Matija Gergolet in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Die Sorgen am Markt seien aber übertrieben, da die derzeitigen Verhandlungen nur ein Viertel der Post-Beschäftigten beträfen. Er sehe die derzeitige Kursschwäche als Kaufgelegenheit./gl/stw Datum der Analyse: 07.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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