Deutsche Telekom-Aktie - WKN 555750 Deutsche Telekom fällt 1,1 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 1,1 Prozent gehörte der Anteilschein des Mobilfunkunternehmens Deutsche Telekom zu den Verlierern des Tages. Bei Handelsschluss wurde der Wert mit 14,55 Euro notiert.
Update: 25.01.2018 - 17:45 Uhr
Deutsche Telekom

FrankfurtDie Aktionäre des Deutsche Telekom-Papieres haben keinen Grund zur Freude. Bis zum Handelsende gab die Aktie des TK-Anbieters klar nach. Zuletzt erreichte das Papier den Stand von 14,55 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 1,05 Prozent verschlechtert.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 1,05 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag bei Handelsschluss auf Position 13 im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 13.281 Punkten (minus 1 Prozent). Damit entwickelte sich die Deutsche Telekom-Aktie wenig schlechter als der Index, der sich um 1 Prozent und 133 Punkte verschlechterte.

Mit einem Preis von 14,69 Euro war die Aktie am Donnerstag den 25.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 14,82 Euro.

Die Deutsche Telekom-Aktie lag bei Handelsschluss mit 19,8 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 18,15 Euro beträgt. Es war am 23. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 18. Januar 2018 und beträgt 14,36 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 165,32 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 122,2 Millionen Euro gehandelt. Am 6. März 2000 wurde mit 104,90 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Telekom-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 5. Juni 2012 lag bei 7,69 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

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Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach Medienberichten über angeblich geführte Fusionsgespräche mit dem Wettbewerber Orange auf "Buy" belassen. Den strategischen Sinn eines solchen Schrittes halte er für derzeit begrenzt aber größer werdend, schrieb Analyst Andrew Lee in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Bisher habe es in solchen grenzüberschreitenden Fällen nur wenig Aussicht auf Synergien gegeben und auch das wettbewerbsrechtliche Umfeld bleibe unsicher./tih/jha/ Datum der Analyse: 22.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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