Deutsche Telekom-Aktie - WKN 555750 Deutsche Telekom mit Kursverlusten von 1,8 Prozent

Der Wert des Mobilfunkanbieters Deutsche Telekom gehörte mit einem Rückgang von 1,8 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Beim Handelsende notierte der Anteilschein mit 14,71 Euro.
Update: 10.01.2018 - 17:45 Uhr
Deutsche Telekom

FrankfurtAbwärts um 1,84 Prozent ging es mit dem Kurs der Deutsche Telekom-Aktie. Bis zum Ende des Parketthandels verlor der Anteilschein des Mobilfunkanbieters, der am vorigen Börsentag mit 14,99 Euro aus dem Handel gegangen ist, 28 Cent (1,84 Prozent). Zuletzt wird der Deutsche Telekom-Wert mit 14,71 Euro notiert.

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 1,84 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag bei Ende des Parketthandels auf Platz 24 im unteren Drittel des Index. Der Dax schloss bei 13.273 Punkten (minus 0,84 Prozent). Damit entwickelte sich die Deutsche Telekom-Aktie schlechter als der Index, der sich um 112 Punkte und 0,84 Prozent verschlechterte.

Am Mittwoch den 10.01.2018 war die Aktie des Mobilfunkunternehmens zum Preis von 14,97 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 14,99 Euro.

Die Deutsche Telekom-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 18,9 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 18,15 Euro beträgt. Es war am 23. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 23. November 2017 und beträgt 14,62 Euro.

Auf 183,53 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 112,4 Millionen Euro gehandelt. Am 6. März 2000 wurde mit 104,90 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Telekom-Aktie erreicht. Mit 7,69 Euro wurde das Allzeit-Tief am 5. Juni 2012 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.12.2017 DZ Bank belässt Deutsche Telekom auf 'Kaufen'
Die DZ Bank hat die Einstufung für Deutsche Telekom anlässlich der angekündigten Übernahme von UPC Austria auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 18 Euro belassen. Bezogen auf den Teilmarkt Österreich sei dies ein Mega-Deal, schrieb Analyst Karsten Oblinger in einer am Freitag vorliegenden Studie. Mit Blick auf das Europageschäft der Telekom sei der Zukauf ein weiterer Schritt hin zum angestrebten Zusammenwachsen von Mobilfunk und Festnetz./edh/jha/ Datum der Analyse: 22.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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