Deutsche Telekom-Aktie - WKN 555750
Deutsche Telekom mit wenig Bewegung

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Wert des Telekommunikationsanbieters Deutsche Telekom . Die Aktie notiert zuletzt mit 14,87 Euro.

FrankfurtMinimal abwärts geht es mit dem Wert der Deutsche Telekom. Bis zur Stunde verliert der Anteilschein des TK-Anbieters 5 Cent (0,34 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 14,92 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Deutsche Telekom-Anteilschein mit 14,87 Euro gehandelt.

Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Deutsche Telekom vor Zahlen für das dritte Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 19 Euro belassen. Das US-Geschäft dürfte die Schwäche in Europa ausgleichen, schrieb Analyst Robert Grindle in einer Studie vom Montag. Die Aktie biete ein attraktives Chance-Risiko-Profil.

Die Aktie gehört im Dax mit 0,34 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Position 20 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.685 Punkten (minus 0,11 Prozent). Daher entwickelt sich die Deutsche Telekom-Aktie schwächer als der Index.

Am Montag ist die Deutsche Telekom-Aktie zum Preis von 14,91 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 14,91 Euro.

Die Deutsche Telekom-Aktie liegt mit 15,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,57 Euro beträgt. Es war am 30. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 13,54 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 52,08 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 74,1 Millionen Euro gehandelt worden. Am 6. März 2000 wurde mit 104,90 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Telekom-Aktie erreicht. Mit 7,69 Euro wurde das Allzeit-Tief am 5. Juni 2012 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

26.10.2016 UBS belässt Deutsche Telekom auf 'Buy' - Ziel 18,20 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach einem Treffen mit dem Vorstandsvorsitzenden auf "Buy" mit einem Kursziel von 18,20 Euro belassen. Der Telekomkonzern profitiere in Deutschland weiter von der Bündelung der Festnetz-und Mobilfunkverträge, schrieb Analyst Polo Tang in einer Studie vom Mittwoch. Nach der Offerte von AT&T für Time Warner ergäbe sich nun auch durchaus Spielraum für einen neuen Anlauf, die US-Mobilfunktochter T-Mobile US mit dem Wettbewerber Sprint zu fusionieren./la/das Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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