Deutsche Telekom-Aktie - WKN 555750
Deutsche Telekom notiert mit 2,2 Prozent deutliche Verluste

Der Wert des TK-Anbieters Deutsche Telekom gehörte mit einer negativen Entwicklung von 2,2 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Bei Ende des Parketthandels notierte der Wert mit 15,34 Euro.

FrankfurtNach unten um 2,17 Prozent ging es mit dem Kurs der Deutsche Telekom-Aktie. Bis zum Ende des Handelstages verlor der Anteilschein des Telekommunikationsanbieters, der am vorigen Börsentag mit 15,68 Euro aus dem Handel gegangen ist, 34 Cent (2,17 Prozent). Zuletzt wird der Deutsche Telekom-Wert mit 15,34 Euro notiert.

Im Dax gehörte die Aktie mit 2,17 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier lag bei Ende des Parketthandels auf Platz 27 in der Schlussgruppe des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.607 Punkten (plus 0,3 Prozent). Daher entwickelte sich die Deutsche Telekom-Aktie schlechter als der Index, der sich um 38 Punkte und 0,3 Prozent verbesserte.

Am Donnerstag den 21.09.2017 war die Aktie des TK-Anbieters zum Preis von 15,75 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 15,76 Euro.

Die Deutsche Telekom-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 15,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 18,15 Euro beträgt. Es war am 23. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 13. Oktober 2016 und beträgt 14,06 Euro.

Auf 135,58 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 183,3 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Telekom-Aktie betrug 104,90 Euro und war am 6. März 2000 erreicht worden. Mit 7,69 Euro wurde das Allzeit-Tief am 5. Juni 2012 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.09.2017 Kepler Cheuvreux hebt Deutsche Telekom auf 'Buy' - Ziel gesenkt
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat Deutsche Telekom von "Hold" auf "Buy" hochgestuft, das Kursziel aber von 19,00 auf 17,50 Euro gesenkt. Das Chance/Risiko-Profil sehe allmählich wieder attraktiv aus, schrieb Analyst Matthijs Van Leijenhorst in einer Studie vom Mittwoch. Und die jüngsten Nachrichten zu einer möglichen Fusion der US-Tochter T-Mobile US mit dem Mobilfunker Sprint legten nahe, dass ein Zusammenschluss zumindest versucht werde. Wegen der Schwäche des US-Dollar habe er seine Prognosen zwar reduziert, im Aktienkurs sei dies aber mittlerweile eingepreist. Die Befürchtungen bezüglich der Investitionen ins deutsche Glasfasernetz seien zudem übertrieben./ajx/ag Datum der Analyse: 20.09.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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