Deutsche Telekom-Aktie - WKN 555750
Deutsche Telekom verzeichnet mit 2 Prozent geringe Verluste

Mit einem Minus von 2 Prozent gehört der Wert des Mobilfunkunternehmens Deutsche Telekom heute zu den Verlierern des Tages. Aktuell notiert der Anteilschein mit 14,47 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Telekommunikationsanbieters Deutsche Telekom gehört mit einem Minus von 1,97 Prozent zu den deutlichen Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 14,76 Euro hat sie sich um 29 Cent auf 14,47 Euro verschlechtert.

Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Deutsche Telekom auf "Outperform" mit einem Kursziel von 19 Euro belassen. Dies schrieb Analyst Kohulan Paramaguru in einer Branchenstudie zu Telekomunternehmen vom Donnerstag.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 1,97 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Rang 30 am Ende des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.595 Punkten (unverändert 0,09 Prozent). Daher entwickelt sich die Deutsche Telekom-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 14,82 Euro ist die Aktie am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 14,82 Euro.

Die Deutsche Telekom-Aktie liegt mit 17,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,57 Euro beträgt. Es war am 30. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 13,54 Euro.

Auf 147,56 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 90,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Telekom-Aktie beträgt 104,90 Euro und war am 6. März 2000 erreicht worden. Mit 7,69 Euro wurde das Allzeit-Tief am 5. Juni 2012 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

03.10.2016 Goldman belässt Deutsche Telekom auf 'Buy' - Ziel 19,50 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Deutsche Telekom nach Treffen mit deutschen Telekomunternehmen und der Regulierungsbehörde auf "Buy" mit einem Kursziel von 19,50 Euro belassen. Der Wettbewerbsdruck im deutschen Mobilfunkmarkt lasse nach, seine Wachstumsperspektiven blieben aber begrenzt, schrieb Analyst Andrew Lee in einer Branchenstudie vom Montag. Der Festnetzmarkt sei derweil attraktiv./mis/tos Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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