E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on fällt deutliche 2,9 Prozent

Mit einem Rückgang von 2,9 Prozent gehört der Anteilschein des Energiekonzerns E.on heute zu den Verlierern des Tages. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 6,75 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Gasversorgers E.on gehört mit einer negativen Entwicklung von 2,95 Prozent zu den klaren Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 6,95 Euro hat sie sich um 21 Cent auf 6,75 Euro verschlechtert.

Die Commerzbank hat das Kursziel für Eon von 8,50 auf 7,40 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Das neue Kursziel resultiere aus der Abspaltung der inzwischen börsennotierten Kraftwerks- und Energiehandelstochter Uniper, schrieb Analystin Tanja Markloff in einer Studie vom Dienstag.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 2,95 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz 30 am Ende der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.384 Punkten (minus 0,46 Prozent). Damit entwickelt sich die E.on-Aktie schwächer als der Index.

Am Dienstag ist die E.on-Aktie zum Preis von 7,01 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 7,10 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 34,1 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 10,24 Euro beträgt. Es war am 12. Oktober 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 12. September 2016 und beträgt 6,92 Euro.

Auf 143,27 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 220,8 Millionen Euro gehandelt worden. Am 11. Januar 2008 wurde mit 51,36 Euro das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 12. September 2016 liegt bei 6,92 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

12.09.2016 Macquarie senkt Eon auf 'Underperform' und Ziel auf 6,50 Euro
Die australische Investmentbank Macquarie hat Eon von "Outperform" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel von 10,50 auf 6,50 Euro gesenkt. Die negativere Einschätzung der Versorgeraktie reflektiere die Abspaltung der Kraftwerkstochter Uniper, schrieb Analyst Peter Crampton in einer Studie vom Montag. Vor allem die strapazierte Bilanz und die im Branchenvergleich unterdurchschnittliche Dividendenrendite des Energiekonzerns könnten die Aktie belasten./edh/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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