E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on fällt mit 1,1 Prozent gering

Der Anteilschein des Gasversorgers E.on gehört heute mit einem Rückgang von 1,1 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Aktuell wird der Wert mit 8,36 Euro gehandelt.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von E.on. Aktuell fällt die Aktie des Energiekonzerns auf den Stand von 8,36 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 1,15 Prozent verschlechtert.

Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Eon auf "Underperform" mit einem Kursziel von 7,90 Euro belassen. Dies geht aus einer von Analyst Iain Turner am Freitag vorgelegten Branchenstudie zu den Auswirkungen des Brexit auf den Versorgersektor hervor.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 1,15 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Platz vier im oberen Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.237 Punkten (minus 1,69 Prozent). Daher entwickelt sich die E.on-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 8,44 Euro ist der Wert am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 8,53 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 8,8 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 9,17 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 21. November 2016 und beträgt 5,99 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 85,53 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 71,3 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie beträgt 51,36 Euro und war am 11. Januar 2008 erreicht worden. Mit 5,99 Euro wurde das Allzeit-Tief am 21. November 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.07.2017 Goldman belässt Eon auf 'Buy' - Ziel 10,50 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Eon vor Zahlen der europäischen Versorger auf "Buy" mit einem Kursziel von 10,50 Euro belassen. Die Resultate für das zweite Quartal dürften eine Anhebung der Konsensschätzungen für die deutschen Versorger zur Folge haben, vor allem für RWE und Uniper, glaubt Analyst Alberto Gandolfi in einer Studie vom Donnerstag./ajx/la Datum der Analyse: 20.07.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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