E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on fällt mit 1,3 Prozent gering

Der Anteilschein des Energiekonzerns E.on gehört heute mit einem Rückgang von 1,3 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 6,34 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Gasversorgers E.on gehört mit einer negativen Entwicklung von 1,31 Prozent zu den deutlichen Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 6,42 Euro hat sie sich um 8 Cent auf 6,34 Euro verschlechtert.

Das Analysehaus Independent Research hat Eon vor Zahlen zum dritten Quartal auf "Verkaufen" mit einem Kursziel von 6,30 Euro belassen. Nach der Abspaltung eines Mehrheitsanteils an Uniper erwarte er einen Milliardenverlust, wobei der Versorger den Jahresausblick bestätigen dürfte, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Freitag.

Im Dax gehört der Wert mit 1,31 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position 24 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.265 Punkten (minus 0,59 Prozent). Damit entwickelt sich die E.on-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 6,41 Euro ist die Aktie am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 6,42 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 26,7 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 8,65 Euro beträgt. Es war am 29. Januar 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Oktober 2016 und beträgt 6,05 Euro.

Auf 42,15 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 35,2 Millionen Euro gehandelt worden. Am 11. Januar 2008 wurde mit 51,36 Euro das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 6. Oktober 2016 liegt bei 6,05 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

02.11.2016 SocGen belässt Eon auf 'Hold' - Ziel 6,60 Euro
Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat Eon vor Neunmonatszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 6,60 Euro belassen. Nach der Uniper-Abspaltung müsse Eon den Buchwert anpassen, was Wertberichtigungen in Höhe von 7,1 Milliarden Euro zur Folge haben dürfte, schrieb Analyst Lüder Schumacher in einer Studie vom Mittwoch. Wirklich überraschend sei dies zwar nicht, es könnte aber von der wohl unbeeindruckenden Gewinnentwicklung beim Düsseldorfer Versorger ablenken. Der Experte rechnet mit einem 26-prozentigen Rückgang beim bereinigten Nettogewinn./ajx/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%