E.on-Aktie - WKN ENAG99: E.on gewinnt 0,6 Prozent

E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on gewinnt 0,6 Prozent

Das Wertpapier des Energiekonzerns E.on gehört heute mit einem Plus von 0,6 Prozent zu den Gewinnern des Tages. Zuletzt notiert die Aktie mit 7,36 Euro.

FrankfurtKeine große Freude bei den Anlegern von E.on. Bisher behauptet sich der Anteilschein des Ölversorgers im Vergleich zu den anderen Werten im Index aber zumindest. Aktuell erreicht die Aktie den Stand von 7,36 Euro und kann sich damit im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss um unmerkliche 0,62 Prozent verbessern.

Der Wert gehört im Dax mit 0,62 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang sieben im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.618 Punkten (plus 0,18 Prozent). Damit entwickelt sich die E.on-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 7,32 Euro ist die Aktie am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 7,42 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 15,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 8,65 Euro beträgt. Es war am 29. Januar 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 21. November 2016 und beträgt 5,99 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 66,68 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 66,6 Millionen Euro gehandelt worden. Am 11. Januar 2008 wurde mit 51,36 Euro das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 21. November 2016 liegt bei 5,99 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

19.01.2017 Independent Research hebt Ziel für Eon auf 7,90 Euro - 'Halten'
Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Eon von 7,00 auf 7,90 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Halten" belassen. Er habe seine Schätzung für den diesjährigen Gewinn je Aktie (EPS) sowie die Dividende angehoben, nachdem der Energiekonzern eine tieferen Einblick in die Auswirkungen der Entkonsolidierung von Uniper und der Auslagerung der Kernenergierückstellungen in eine Stiftung öffentlichen Rechts gewährt habe, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Donnerstag. Letztere entlaste das Finanzergebnis und wirke sich positiv auf das bereinigte Nettoergebnis aus./gl/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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