E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on gewinnt 1,2 Prozent

Der Anteilschein des Ölversorgers E.on gehört heute mit einem Zuwachs von 1,2 Prozent zu den Bestplatzierten des Tages. Aktuell wird der Wert mit 7,36 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Energiekonzerns E.on, die beim letzten Börsenschluss mit 7,27 Euro notierte, zeigt mit deutlichen 1,18 Prozent Plus und einem aktuellen Kurswert von 7,36 Euro eine positive Entwicklung.

Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Eon auf "Hold" mit einem Kursziel von 7,30 Euro belassen. Die Dividendenrendite des Versorgers werde wieder attraktiver, schrieb Analyst Adam Dickens in einer Branchenstudie vom Mittwoch.

Im Dax gehört die Aktie mit 1,18 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz 20 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.827 Punkten (plus 2 Prozent). Damit entwickelt sich die E.on-Aktie schlechter als der Index.

Am Mittwoch ist die E.on-Aktie zum Preis von 7,34 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 7,39 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 15,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 8,65 Euro beträgt. Es war am 29. Januar 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 21. November 2016 und beträgt 5,99 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 58,51 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 57,8 Millionen Euro gehandelt. Am 11. Januar 2008 wurde mit 51,36 Euro das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie erreicht. Mit 5,99 Euro wurde das Allzeit-Tief am 21. November 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

19.01.2017 Independent Research hebt Ziel für Eon auf 7,90 Euro - 'Halten'
Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Eon von 7,00 auf 7,90 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Halten" belassen. Er habe seine Schätzung für den diesjährigen Gewinn je Aktie (EPS) sowie die Dividende angehoben, nachdem der Energiekonzern eine tieferen Einblick in die Auswirkungen der Entkonsolidierung von Uniper und der Auslagerung der Kernenergierückstellungen in eine Stiftung öffentlichen Rechts gewährt habe, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Donnerstag. Letztere entlaste das Finanzergebnis und wirke sich positiv auf das bereinigte Nettoergebnis aus./gl/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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