E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on gewinnt 1,3 Prozent

Mit einem Zuwachs von 1,3 Prozent gehört der Wert des Ölversorgers E.on heute zu den Gewinnern des Tages. Der Anteilschein notiert zuletzt mit 8,81 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Ölversorgers E.on gehört heute mit einem Plus von 1,32 Prozent zu den Performance-Besten des Tages. Im Vergleich zum Vortag von 8,70 Euro kann sich das Papier des Gasversorgers um klare 12 Cent auf 8,81 Euro verbessern.

Die Commerzbank hat die Einstufung für Eon nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 8,50 Euro belassen. Die Bilanz bleibe für den Energieversorger eine Belastung, schrieb Analystin Tanja Markloff in einer Studie vom Donnerstag. Für eine Aktualisierung ihrer Prognosen wolle sie aber zunächst noch die am 22. August anstehenden Halbjahreszahlen der abspaltungsbereiten Kraftwerks- und Handelstochter Uniper abwarten.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 1,32 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Platz fünf im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.727 Punkten (plus 0,72 Prozent). Daher entwickelt sich die E.on-Aktie besser als der Index.

Am Donnerstag ist die E.on-Aktie zum Preis von 8,62 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 8,88 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 26,2 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 11,94 Euro beträgt. Es war am 13. August 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. September 2015 und beträgt 7,08 Euro.

Auf 84,09 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 190,0 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie beträgt 51,36 Euro und war am 11. Januar 2008 erreicht worden. Mit 7,08 Euro wurde das Allzeit-Tief am 29. September 2015 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

10.08.2016 DZ Bank belässt Eon auf 'Halten' - Fairer Wert 8,80 Euro
Die DZ Bank hat die Einstufung für Eon nach Zahlen für das zweite Quartal auf "Halten" mit einem fairen Wert von 8,80 Euro belassen. Die operative Entwicklung sei angesichts des unverändert schwierigen Umfelds solide und besser als erwartet gewesen, schrieb Analyst Werner Eisenmann in einer Studie vom Mittwoch. Auf berichteter Ebene sei aber aufgrund von Wertberichtigungen und Rückstellungen im Zuge der Uniper-Abspaltung ein Konzernfehlbetrag angefallen. Dies sei aber bereits auf einem Investorentag im April angedeutet worden. Weitere Abschreibungen könnten im Zuge der Uniper-Notierung notwendig werden./mis/das Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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