E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on legt 1,1 Prozent zu

Mit einer Steigerung von 1,1 Prozent gehört der Anteilschein des Energiekonzerns E.on heute zu den Hoffnungsträgern des Tages. Aktuell wird der Wert mit 7,23 Euro gehandelt.

FrankfurtDer Wert des Gasversorgers E.on gehört heute mit einem Anstieg von 1,15 Prozent zu den Hoffnungsträgern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 7,14 Euro kann sich das Papier des Energiekonzerns um klare 8 Cent auf 7,23 Euro verbessern.

Der Wert gehört im Dax mit 1,15 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Platz zwölf im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.962 Punkten (plus 1,14 Prozent). Damit entwickelt sich die E.on-Aktie unbedeutend besser als der Index.

Mit einem Preis von 7,15 Euro ist die Aktie am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 7,25 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 15,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 8,53 Euro beträgt. Es war am 14. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 21. November 2016 und beträgt 5,99 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 49,81 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 38,7 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie beträgt 51,36 Euro und war am 11. Januar 2008 erreicht worden. Mit 5,99 Euro wurde das Allzeit-Tief am 21. November 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.02.2017 Morgan Stanley hebt Ziel für Eon auf 7,30 Euro - 'Equal-weight'
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Eon vor den Jahreszahlen der deutschen Versorger von 6,60 auf 7,30 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Equal-weight" belassen. Analyst Nicholas Ashworth erhöhte seine Gewinnschätzungen je Aktie für den Düsseldorfer Dax-Konzern, wie aus einer Branchenstudie vom Montag hervorgeht. Die Geschäftsentwicklung der Versorger sollte sich nach den in Kürze anstehenden Strategie-Veranstaltungen wieder besser vorhersehen lassen. Es dürfte dann auch mehr Klarkeit geben zur Sanierung der Bilanzen und der mittelfristigen Dividendenpolitik. Uniper und RWE zieht der Experte den Papieren von Eon und Innogy vor./ajx/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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