E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on mit deutlichen Kursverlusten von 3 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 3 Prozent gehört die Aktie des Energiekonzerns E.on heute zu den Verlustbringern des Tages. Zuletzt notiert der Wert mit 8,01 Euro.

FrankfurtDie Aktionäre von E.on haben keinen Grund zur Freude. Bislang gibt der Wert des Ölversorgers deutlich nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 8,01 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 3,04 Prozent verschlechtert.

Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für die Aktie des Versorgers Eon von 10,20 auf 9,20 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Das reduzierte Ziel reflektiere negative Entwicklungen an den globalen Rohstoffmärkten, im Explorationsgeschäft sowie in Russland, schrieb Analyst Mark Lewis in einer Studie vom Donnerstag.

Im Dax gehört der Wert mit 3,04 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz 29 in der Schlussgruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.526 Punkten (minus 0,63 Prozent). Damit entwickelt sich die E.on-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 8,27 Euro ist der Anteilschein am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 8,31 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 21,8 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 10,24 Euro beträgt. Es war am 12. Oktober 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. September 2015 und beträgt 7,08 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 78,17 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 50,8 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie beträgt 51,36 Euro und war am 11. Januar 2008 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 29. September 2015 liegt bei 7,08 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

24.08.2016 NordLB senkt Ziel für Eon auf 10 Euro - 'Kaufen'
Die NordLB hat das Kursziel für Eon von 11 auf 10 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Kaufen" belassen. Die jüngsten Geschäftszahlen des Versorgers seien angesichts des schwierigen Branchenumfelds erneut gut und besser als vom Markt erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Holger Fechner in einer Studie vom Mittwoch. Hohe Wertberichtigungen auf die Tochter Uniper hätten sich aber negativ ausgewirkt. Unsicherheit bestehe zudem über den genauen Wert der Tochter./ajx/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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