E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on mit geringen Kursverlusten von 1,2 Prozent

Der Anteilschein des Ölversorgers E.on gehört heute mit einem Minus von 1,2 Prozent zu den Verlierern des Tages. Der Anteilschein notiert zuletzt mit 8,26 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Energiekonzerns E.on gehört mit einem Minus von 1,2 Prozent zu den deutlichen Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortagsstand von 8,36 Euro hat sie sich um 10 Cent auf 8,26 Euro verschlechtert.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Eon auf "Buy" mit einem Kursziel von 9,60 Euro belassen. Wechselkurseffekte bremsten die Gewinnentwicklung der meisten europäischen Energieversorger nur moderat ab, schrieb Analyst Ajay Patel in einer Branchenstudie vom Freitag. Trotz der starken Entwicklung der Aktien seit Jahresbeginn sehe er die weitere Kursentwicklung positiv. Enel, Eon und RWE profitierten vom bestehenden Restrukturierungspotenzial.

Im Dax gehört der Wert mit 1,2 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position 25 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.327 Punkten (minus 0,72 Prozent). Daher entwickelt sich die E.on-Aktie schlechter als der Index.

Am Freitag ist die E.on-Aktie zum Preis von 8,35 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 8,47 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 9,9 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 9,17 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 21. November 2016 und beträgt 5,99 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 70,14 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 87,1 Millionen Euro gehandelt worden. Am 11. Januar 2008 wurde mit 51,36 Euro das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie erreicht. Mit 5,99 Euro wurde das Allzeit-Tief am 21. November 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.06.2017 Exane BNP hebt Ziel für Eon auf 7,90 Euro - 'Underperform'
Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Eon von 7,80 auf 7,90 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Underperform" belassen. Die erwartete Erstattung der Brennelementesteuer sowie die Rally der Uniper-Aktien hätten Eon zu mehr Flexibilität verholfen als gedacht, schrieb Analystin Sofia Savvantidou in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Das nicht-regulierte Geschäft des Versorgers werde Ende 2018 aber noch immer verschuldet sein, sodass der Konzern weder Investitionen noch Dividenden deutlich erhöhen könne. Im undurchsichtigen deutschen Energiemarkt kämpften die Versorger um Wachstum./ajx/mis Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%