E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on mit guten Kursgewinnen

Der Wert des Energiekonzerns E.on gehört heute mit einem Anstieg von 0,6 Prozent zu den Gewinnern des Tages. Zuletzt notiert die Aktie mit 8,61 Euro.

FrankfurtKeine große Freude bei den Anlegern von E.on. Bisher behauptet sich die Aktie des Gasversorgers im Vergleich zu den anderen Werten im Index aber zumindest. Aktuell erreicht die Aktie den Stand von 8,61 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Vortagswert um kaum spürbare 0,64 Prozent verbessern.

Die Aktie gehört im Dax mit 0,64 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz drei in der Spitzengruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.177 Punkten (minus 0,27 Prozent). Daher entwickelt sich die E.on-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 8,58 Euro ist der Anteilschein am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 8,64 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 36,8 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 13,64 Euro beträgt. Es war am 3. Juni 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. September 2015 und beträgt 7,08 Euro.

Auf 4,22 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 10:00 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie beträgt 51,36 Euro und war am 11. Januar 2008 erreicht worden. Mit 7,08 Euro wurde das Allzeit-Tief am 29. September 2015 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

31.05.2016 Exane BNP belässt Eon auf 'Underperform' - Ziel 7,60 Euro
Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat Eon auf "Underperform" mit einem Kursziel von 7,60 Euro belassen. Angesichts der EU-Diskussionen über die nach 2020 geltenden Klimaziele stehe die CO2-Debatte wieder auf der Agenda, schrieb Analystin Sofia Savvantidou am Dienstag in einer Studie zur Versorgerbranche. Bei Verbund, Fortum und der Eon-Tochter Uniper sei die Korrelation zwischen CO2-Preisen und Unternehmensgewinnen am stärksten ausgeprägt, bei RWE und Enel am geringsten. Doch diese Korrelation sei ohnehin rückläufig, merkte die Expertin an./gl/tav

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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