E.on-Aktie - WKN ENAG99: E.on mit guten Kursgewinnen

E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on mit guten Kursgewinnen

Das Wertpapier des Energiekonzerns E.on gehört heute mit einer Steigerung von 1,1 Prozent zu den Erfolgreichen des Tages. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 7,25 Euro.

FrankfurtDie Aktionäre von E.on haben Grund zur Freude. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein des Energiekonzerns den aktuellen Stand von 7,25 Euro und kann damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 1,09 Prozent zulegen.

Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Eon auf "Equal-weight" mit einem Kursziel von 6,60 Euro belassen. Das kalte Wetter in Europa sowie der Ausfall zahlreicher Atomkraftwerke in Frankreich lasse die Strompreise steigen, schrieb Analystin Anna Maria Scaglia in einer Branchenstudie vom Montag. Zu ihren bevorzugten Sektorwerten gehören Uniper und Iberdrola.

Im Dax gehört die Aktie mit 1,09 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert liegt auf Position drei in der Spitzengruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 11.572 Punkten (minus 0,49 Prozent). Damit entwickelt sich die E.on-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 7,20 Euro ist der Anteilschein am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 7,28 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 16,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 8,65 Euro beträgt. Es war am 29. Januar 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 21. November 2016 und beträgt 5,99 Euro.

Bis um 17:00 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 58,62 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie beträgt 51,36 Euro und war am 11. Januar 2008 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 21. November 2016 liegt bei 5,99 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

13.01.2017 Oddo Seydler belässt Eon auf 'Buy' - Ziel 8 Euro
Die Investmentbank Oddo Seydler hat die Einstufung für Eon auf "Buy" mit einem Kursziel von 8 Euro belassen. Analyst Stephan Wulf kalkuliert in einer Studie vom Freitag nun mit höheren Dividenden als bisher. Er begründet dies mit geänderten Bilanzierungsvorschriften nach der Umsetzung der Kommissionsvorschläge zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs (KFK). Neben der attraktiveren Dividendenrendite lobt der Experte auch den Bewertungsabschlag gegenüber den Wettbewerbern./ag/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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