E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on mit guten Kursgewinnen

Der Wert des Energiekonzerns E.on gehört heute mit einem Anstieg von 1,9 Prozent zu den Hoffnungsträgern des Tages. Der Wert notiert aktuell mit 8,92 Euro.

FrankfurtNach oben geht es heute mit dem Wert von E.on. Bis zur Stunde gewinnt die Aktie des Ölversorgers 17 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 8,75 Euro und macht damit deutliche 1,91 Prozent gut. Zuletzt wurde die E.on-Aktie mit 8,92 Euro gehandelt.

Die Privatbank Berenberg hat Eon auf "Buy" mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Der Energiekonzern dürfte seine Verschuldungsquote in diesem Jahr reduzieren und damit seine Gewinnausschüttungsquote für 2018 auf 70 Prozent steigern, schrieb Analyst Lawson Steele in einer Studie vom Dienstag. Die Aktie sei nach wie vor klar unterbewertet und biete eine Gesamtrendite von 22 Prozent.

Der Wert gehört im Dax mit 1,91 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz eins an der Spitze des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.291 Punkten (plus 0,28 Prozent). Damit entwickelt sich die E.on-Aktie stärker als der Index.

Am Dienstag ist die Aktie des Energiekonzerns zum Preis von 8,80 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 8,93 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 2,7 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 9,17 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 21. November 2016 und beträgt 5,99 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 90,78 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 50,8 Millionen Euro gehandelt worden. Am 11. Januar 2008 wurde mit 51,36 Euro das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 21. November 2016 liegt bei 5,99 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.08.2017 Deutsche Bank belässt Eon auf 'Buy' - Ziel 10 Euro
Die Deutsche Bank hat Eon vor Halbjahreszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Die ersten Finanzkennziffern nach dem Atom-Deal mit der Bundesregierung dürften unterstreichen, dass die Umstrukturierung und Erholung der deutschen Versorger voranschreite, schrieb Analyst Martin Brough in einer Branchenstudie vom Freitag. Für Eon sprächen zudem die Aussicht auf steigende Strompreise und die anhaltend attraktive Cashflow-Entwicklung, die vom Markt bislang nicht genügend berücksichtigt worden sei./edh/gl Datum der Analyse: 04.08.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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