E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on mit wenig Bewegung

Der Anteilschein des Energiekonzerns E.on zeigt wenig Änderung. Aktuell notiert der Wert mit 8,52 Euro.

FrankfurtUnbedeutend bergab geht es mit dem Kurs der E.on. Derzeit verliert der Wert des Energiekonzerns, der beim letzten Börsenschluss mit 8,55 Euro notierte, 3 Cent (0,4 Prozent). Zuletzt wird die E.on-Aktie mit 8,52 Euro gehandelt.

Die US-Bank Citigroup hat Eon von "Sell" auf "Neutral" hochgestuft und das Kursziel von 5,50 auf 8,20 Euro angehoben. Derzeit bevorzuge er die Aktie des Energieversorgers gegenüber dem Papier der RWE-Ökostrom-Tochter Innogy, auch weil sich Eon operativ besser zu schlagen scheine, schrieb Analyst Michel Debs in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Bei steigenden Zinsen wäre er aber für beide Titel vorsichtig.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 0,4 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Rang 15 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.178 Punkten (minus 0,59 Prozent). Damit entwickelt sich die E.on-Aktie unbedeutend stärker als der Index.

Mit einem Preis von 8,64 Euro ist der Anteilschein am Mittwoch in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 8,69 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 7,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 9,17 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 21. November 2016 und beträgt 5,99 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 62,27 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 71,3 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie beträgt 51,36 Euro und war am 11. Januar 2008 erreicht worden. Mit 5,99 Euro wurde das Allzeit-Tief am 21. November 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

01.08.2017 Goldman belässt Eon auf 'Buy' - Ziel 10,50 Euro
Goldman Sachs hat Eon vor den am 9. August erwarteten Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 10,50 Euro belassen. Nach einem schwachen Jahresstart sollte das erste Halbjahr des Versorgers nun aus zwei Gründen beruhigen, schrieb Analyst Alberto Gandolfi in einer Studie vom Dienstag. Zum einen sollten die gegen Ende des ersten Quartals wirksam gewordenen Tariferhöhungen deutlich zur Margensteigerung beigetragen haben. Zum anderen sollten die Netzwerkaktivitäten weiterhin ein erfreuliches Wachstum verzeichnet haben./ck/gl Datum der Analyse: 01.08.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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