E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on nahezu konstant

Der Anteilschein des Ölversorgers E.on zeigt wenig Änderung. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 7,24 Euro.

FrankfurtDie Anleger von E.on haben keinen richtigen Grund zur Freude. Bisher kann der Anteilschein unwesentlich zulegen. Aktuell erreicht der Anteilschein des Gasversorgers den Stand von 7,24 Euro und verbessert sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 0,47 Prozent.

Im Dax gehört der Wert mit 0,47 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Rang drei in der Spitzengruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.935 Punkten (minus 0,53 Prozent). Daher entwickelt sich die E.on-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 7,21 Euro ist der Wert am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 7,24 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 15,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 8,53 Euro beträgt. Es war am 14. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 21. November 2016 und beträgt 5,99 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 36,40 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 49,2 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie beträgt 51,36 Euro und war am 11. Januar 2008 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 21. November 2016 liegt bei 5,99 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.02.2017 Morgan Stanley hebt Ziel für Eon auf 7,30 Euro - 'Equal-weight'
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Eon vor den Jahreszahlen der deutschen Versorger von 6,60 auf 7,30 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Equal-weight" belassen. Analyst Nicholas Ashworth erhöhte seine Gewinnschätzungen je Aktie für den Düsseldorfer Dax-Konzern, wie aus einer Branchenstudie vom Montag hervorgeht. Die Geschäftsentwicklung der Versorger sollte sich nach den in Kürze anstehenden Strategie-Veranstaltungen wieder besser vorhersehen lassen. Es dürfte dann auch mehr Klarkeit geben zur Sanierung der Bilanzen und der mittelfristigen Dividendenpolitik. Uniper und RWE zieht der Experte den Papieren von Eon und Innogy vor./ajx/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%