E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on praktisch unverändert

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Anteilschein des Ölversorgers E.on . Der Wert notiert zuletzt mit 7,21 Euro.

FrankfurtMinimal nach unten geht es mit dem Wert der E.on. Bis zur Stunde verliert der Anteilschein des Ölversorgers 1 Cent (0,14 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 7,22 Euro des Vortages. Zuletzt wird der E.on-Anteilschein mit 7,21 Euro gehandelt.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,14 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Rang 23 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.001 Punkten (plus 0,28 Prozent). Daher entwickelt sich die E.on-Aktie schwächer als der Index.

Am Mittwoch ist die Aktie des Ölversorgers zum Preis von 7,22 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 7,28 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 15,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 8,53 Euro beträgt. Es war am 14. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 21. November 2016 und beträgt 5,99 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 49,19 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 49,8 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie beträgt 51,36 Euro und war am 11. Januar 2008 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 21. November 2016 liegt bei 5,99 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.02.2017 Morgan Stanley hebt Ziel für Eon auf 7,30 Euro - 'Equal-weight'
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Eon vor den Jahreszahlen der deutschen Versorger von 6,60 auf 7,30 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Equal-weight" belassen. Analyst Nicholas Ashworth erhöhte seine Gewinnschätzungen je Aktie für den Düsseldorfer Dax-Konzern, wie aus einer Branchenstudie vom Montag hervorgeht. Die Geschäftsentwicklung der Versorger sollte sich nach den in Kürze anstehenden Strategie-Veranstaltungen wieder besser vorhersehen lassen. Es dürfte dann auch mehr Klarkeit geben zur Sanierung der Bilanzen und der mittelfristigen Dividendenpolitik. Uniper und RWE zieht der Experte den Papieren von Eon und Innogy vor./ajx/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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