E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on praktisch unverändert

Der Anteilschein des Gasversorgers E.on zeigt wenig Änderung. Der Anteilschein notiert zuletzt mit 7,47 Euro.

FrankfurtMinimal nach oben geht es mit dem Kurs der E.on. Aktuell gewinnt der Wert des Gasversorgers 1 Cent (0,15 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 7,46 Euro des Vortages. Zuletzt wird die E.on-Aktie mit 7,47 Euro gehandelt.

Die Commerzbank hat das Kursziel für Eon vor Jahreszahlen von 7,00 auf 7,10 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Das neue Kursziel für die Aktie des Energiekonzerns reflektiere ihre Kurszielerhöhung für das Papier der abgespaltenen Kraftwerkstochter Uniper, schrieb Analystin Tanja Markloff in einer Studie vom Freitag. Sie erhöhte ihre Gewinnprognosen (EPS) für die Jahre 2017 und 2018 um jeweils 8 Prozent.

Der Wert gehört im Dax mit 0,15 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position sechs im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.021 Punkten (minus 0,32 Prozent). Daher entwickelt sich die E.on-Aktie stärker als der Index.

Am Freitag ist die E.on-Aktie zum Preis von 7,44 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 7,59 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 12,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 8,53 Euro beträgt. Es war am 14. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 21. November 2016 und beträgt 5,99 Euro.

Auf 72,07 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 67,5 Millionen Euro gehandelt. Am 11. Januar 2008 wurde mit 51,36 Euro das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 21. November 2016 liegt bei 5,99 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.02.2017 Morgan Stanley hebt Ziel für Eon auf 7,30 Euro - 'Equal-weight'
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Eon vor den Jahreszahlen der deutschen Versorger von 6,60 auf 7,30 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Equal-weight" belassen. Analyst Nicholas Ashworth erhöhte seine Gewinnschätzungen je Aktie für den Düsseldorfer Dax-Konzern, wie aus einer Branchenstudie vom Montag hervorgeht. Die Geschäftsentwicklung der Versorger sollte sich nach den in Kürze anstehenden Strategie-Veranstaltungen wieder besser vorhersehen lassen. Es dürfte dann auch mehr Klarkeit geben zur Sanierung der Bilanzen und der mittelfristigen Dividendenpolitik. Uniper und RWE zieht der Experte den Papieren von Eon und Innogy vor./ajx/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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