E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on praktisch unverändert

Der Anteilschein des Gasversorgers E.on zeigt wenig Änderung. Der Wert notiert zuletzt mit 7,64 Euro.

FrankfurtGering bergab geht es mit dem Wert der E.on. Bis zur Stunde verliert der Anteilschein des Ölversorgers 3 Cent (0,42 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 7,68 Euro des Vortages. Zuletzt wird der E.on-Anteilschein mit 7,64 Euro gehandelt.

Die NordLB hat das Kursziel für Eon nach Zahlen zum ersten Quartal von 8,50 auf 9,20 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Der Energiekonzern sei wie erwartet mit einer rückläufigen Entwicklung ins Jahr gestartet, habe aber die Jahresziele 2017 bestätigt, schrieb Analyst Holger Fechner in einer Studie vom Mittwoch. Nach der erfolgreichen Abspaltung von Uniper sowie der Einigung im Atomstreit hätten sich die Perspektiven für Eon deutlich verbessert.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,42 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Rang 20 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.633 Punkten (minus 0,21 Prozent). Daher entwickelt sich die E.on-Aktie schlechter als der Index.

Am Mittwoch ist die Aktie des Energiekonzerns zum Preis von 7,68 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 7,76 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 10,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 8,53 Euro beträgt. Es war am 14. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 21. November 2016 und beträgt 5,99 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 66,62 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 116,2 Millionen Euro gehandelt worden. Am 11. Januar 2008 wurde mit 51,36 Euro das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 21. November 2016 liegt bei 5,99 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

12.05.2017 Deutsche Bank belässt Eon auf 'Buy' - Ziel 8 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Eon mit Blick auf Geschäftsaktivitäten in Großbritannien auf "Buy" mit einem Kursziel von 8 Euro belassen. Die Kombination aus neuen Wettbewerbern, die Marktanteile eroberten, sowie regulatorische und politische Bedrohungen durch eine Preisdeckelung in Großbritannien sind die größten Risiken für zahlreiche Versorger, schrieb Analyst Martin Brough in einer europäischen Branchenstudie vom Freitag. Neben der besonders betroffenen Centrica gebe es auch einige Abwärtsrisiken für RWE über deren Ökostromtochter Innogy sowie auch für Eon./ck/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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