E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on praktisch unverändert

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Wert des Energiekonzerns E.on . Zuletzt notiert die Aktie mit 7,62 Euro.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern von E.on. Bisher fällt die Aktie des Gasversorgers minimal auf den aktuellen Stand von 7,62 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,41 Prozent minimal verschlechtert.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Eon auf "Buy" mit einem Kursziel von 8,60 Euro belassen. Die zuletzt überdurchschnittliche Kursentwicklung von Versorgeraktien könnte andauern, schrieb Analyst Alberto Gandolfi in einer Studie vom Donnerstag. Die Lage in der Branche habe sich verbessert und die Umsätze legten wieder zu. Zusätzlich dürften Übernahmefantasien stützen. Die Favoriten des Experten sind Enel, Eon und Iberdrola.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 0,41 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position 19 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.617 Punkten (minus 0,21 Prozent). Damit entwickelt sich die E.on-Aktie unbedeutend schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 7,68 Euro ist der Anteilschein am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 7,70 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 10,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 8,53 Euro beträgt. Es war am 14. Juli 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 21. November 2016 und beträgt 5,99 Euro.

Auf 38,58 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 66,6 Millionen Euro gehandelt worden. Am 11. Januar 2008 wurde mit 51,36 Euro das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 21. November 2016 liegt bei 5,99 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

24.05.2017 NordLB hebt Ziel für Eon auf 9,20 Euro - 'Kaufen'
Die NordLB hat das Kursziel für Eon nach Zahlen zum ersten Quartal von 8,50 auf 9,20 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Der Energiekonzern sei wie erwartet mit einer rückläufigen Entwicklung ins Jahr gestartet, habe aber die Jahresziele 2017 bestätigt, schrieb Analyst Holger Fechner in einer Studie vom Mittwoch. Nach der erfolgreichen Abspaltung von Uniper sowie der Einigung im Atomstreit hätten sich die Perspektiven für Eon deutlich verbessert./mis/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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