E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on verzeichnet mit 1,1 Prozent geringe Verluste

Mit einer negativen Entwicklung von 1,1 Prozent gehört der Anteilschein des Ölversorgers E.on heute zu den Verlierern des Tages. Zuletzt wird die Aktie mit 6,06 Euro gehandelt.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von E.on. Aktuell fällt die Aktie des Energiekonzerns auf den Stand von 6,06 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 1,08 Prozent verschlechtert.

Die Commerzbank hat die Einstufung für Eon nach einer Investorenveranstaltung mit Vorstandschef Johannes Teyssen auf "Hold" mit einem Kursziel von 7 Euro belassen. Das wahrscheinliche Ende der Debatte um die Finanzierung der Atommülllagerung in Deutschland sei positiv für die weitere Aktienkursentwicklung des Versorgers, schrieb Analystin Tanja Markloff in einer Studie vom Freitag.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 1,08 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Schein liegt auf Rang 29 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.677 Punkten (unverändert 0,08 Prozent). Daher entwickelt sich die E.on-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 6,15 Euro ist der Anteilschein am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 6,17 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 29,9 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 8,65 Euro beträgt. Es war am 29. Januar 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Oktober 2016 und beträgt 6,05 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 68,42 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 78,4 Millionen Euro gehandelt. Am 11. Januar 2008 wurde mit 51,36 Euro das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie erreicht. Mit 6,05 Euro wurde das Allzeit-Tief am 6. Oktober 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.11.2016 Berenberg hebt Eon auf 'Hold' - Ziel runter auf 6,40 Euro
Die Privatbank Berenberg hat Eon nach der Abspaltung von Uniper von "Sell" auf "Hold" hochgestuft, das Kursziel aber von 8 auf 6,40 Euro gesenkt. Die negativen Aspekte der Transaktion seien inzwischen in der Aktie eingepreist, begründete Analyst Lawson Steele in einer Studie vom Mittwoch sein neues Votum. Denn mit der Auslagerung des schwankungsanfälligeren Energiegeschäfts an Uniper und der gleichzeitigen Beibehaltung der Atom-Altlasten habe der Düsseldorfer Versorger im Vergleich zu RWE den weniger eleganten Weg gewählt. Eon schultere nun ungewollten Balast, weshalb ein Bewertungsabschlag zum vergleichbaren Innogy-Geschäft gerechtfertigt sei. Außerdem sei bei Eon wohl eine weitere Restrukturierung nötig./tav/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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