E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on verzeichnet mit 1,4 Prozent geringe Verluste

Mit einer negativen Entwicklung von 1,4 Prozent gehört der Anteilschein des Energiekonzerns E.on heute zu den Verlierern des Tages. Die Aktie notiert zuletzt mit 8,56 Euro.

FrankfurtDie Anteilseigner von E.on haben keinen Grund zur Freude. Bislang gibt der Anteilschein des Gasversorgers deutlich nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 8,56 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 1,4 Prozent verschlechtert.

Die Commerzbank hat das Kursziel für Eon von 8,50 auf 8,70 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Dank Übernahmespekulationen hätten die deutschen Versorgeraktien die der europäischen Wettbewerber in den vergangenen sechs Monaten abgehängt, schrieb Analystin Tanja Markloff in einer Studie vom Mittwoch. Die Eon-Aktie gehört neben Innogy aber wegen der attraktiven Dividendenrenditen zu ihren Favoriten.

Der Wert gehört im Dax mit 1,4 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz 29 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.648 Punkten (minus 0,18 Prozent). Damit entwickelt sich die E.on-Aktie schwächer als der Index.

Am Mittwoch ist die E.on-Aktie zum Preis von 8,60 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 8,69 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 6,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 9,17 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 21. November 2016 und beträgt 5,99 Euro.

Auf 102,89 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 93,6 Millionen Euro gehandelt. Am 11. Januar 2008 wurde mit 51,36 Euro das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 21. November 2016 liegt bei 5,99 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.06.2017 Deutsche Bank belässt Eon auf 'Buy' - Ziel 10 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Eon auf "Buy" mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Eon, RWE und Innogy böten attraktive, nachhaltige Cashflows, schrieben die Analysten in einer am Freitag veröffentlichten Branchenstudie zu europäischen Versorgern./ajx/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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