E.on-Aktie - WKN ENAG99
E.on verzeichnet mit 3,6 Prozent deutliche Verluste

Der Wert des Energiekonzerns E.on gehört heute mit einem Minus von 3,6 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Aktuell wird der Anteilschein mit 6,17 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Ölversorgers E.on gehört mit einem Minus von 3,64 Prozent zu den deutlichen Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortagsstand von 6,40 Euro hat sie sich um 23 Cent auf 6,17 Euro verschlechtert.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Eon von 7,75 auf 7,90 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Kapitalerhöhung sei für den Versorger vom Tisch und dies sei positiv, schrieb Analyst Alberto Gandolfi in einer Studie vom Donnerstag. Er hob seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie leicht an.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 3,64 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang 25 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.635 Punkten (minus 0,1 Prozent). Damit entwickelt sich die E.on-Aktie schlechter als der Index.

Am Donnerstag ist die E.on-Aktie zum Preis von 6,45 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 6,49 Euro.

Die E.on-Aktie liegt mit 28,7 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 8,65 Euro beträgt. Es war am 29. Januar 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Oktober 2016 und beträgt 6,05 Euro.

Auf 107,11 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 103,1 Millionen Euro gehandelt worden. Am 11. Januar 2008 wurde mit 51,36 Euro das Allzeit-Hoch der E.on-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 6. Oktober 2016 liegt bei 6,05 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

09.11.2016 Independent Research senkt Ziel für Eon - 'Verkaufen'
Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Eon nach Zahlen für das dritte Quartal von 6,30 auf 6,10 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Verkaufen" belassen. Das operative Zahlenwerk des Versorgers habe wegen Abschreibungs- und Steuereffekten deutlich über seinen Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie./ajx/tih Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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