Fresenius-Aktie - WKN 578560 Fresenius fällt 1,1 Prozent

Der Anteilschein des Klinikbetreibers Fresenius gehörte mit einem Minus von 1,1 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert notierte bei Börsenschluss mit 64,36 Euro.
Update: 02.01.2018 - 17:45 Uhr
Fresenius

FrankfurtDie Aktie des Dialysespezialisten Fresenius gehörte bei Ende des Parketthandels mit einem Minus von 1,09 Prozent zu den klaren Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 65,07 Euro hatte sie sich um 71 Cent auf 64,36 Euro verschlechtert.

Im Dax gehörte das Wertpapier mit 1,09 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag bei Börsenschluss auf Position 25 im unteren Drittel des Index. Der Dax schloss bei 12.856 Punkten (minus 0,48 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Fresenius-Aktie schwächer als der Index, der sich um 62 Punkte und 0,48 Prozent verschlechterte.

Am Dienstag den 02.01.2018 war die Fresenius-Aktie zum Preis von 65,08 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 65,12 Euro.

Die Fresenius-Aktie lag bei Börsenschluss mit 19,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 80,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. November 2017 und beträgt 60,15 Euro.

Auf 65,08 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 50,4 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie betrug 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

27.12.2017 NordLB belässt Fresenius SE auf 'Kaufen'
Die NordLB hat die Einstufung für Fresenius SE auf "Kaufen" belassen. Trotz Herausforderungen wie Konkurrenzdruck durch Patentablauf für Medikamente oder Lieferengpässe infolge höherer Sicherheitsanforderungen bei der Produktion, befinde sich die Pharmabranche in guter Verfassung, schrieb Analyst Thorsten Strauß in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Entgegen der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, "Obamacare" abzuschaffen, schienen die Unternehmen auch in diesem Punkt glimpflich davonzukommen. Zudem profitierten sie im Fall von Übernahmen von einem günstigen Finanzierungsumfeld, zumal aktuell das Wachstum aus eigener Kraft zwar solide, aber letztlich nur verhalten sei. Gleichzeitig erschienen die Aktienbewertungen vieler Unternehmen nicht allzu hoch und viele Pharmaaktien böten eine unverändert attraktive Dividendenrendite. Das Branchenvotum bleibe daher "positiv"./mis/ck/bek Datum der Analyse: 27.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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