Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius fällt deutliche 3,4 Prozent

Mit einem Rückgang von 3,4 Prozent gehört die Aktie des Dialysespezialisten Fresenius heute zu den Verlustbringern des Tages. Zuletzt notiert der Wert mit 72,98 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von Fresenius. Aktuell fällt die Aktie des Dialysespezialisten auf den Stand von 72,98 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 3,36 Prozent verschlechtert.

Die Schweizer Großbank UBS hat Fresenius SE von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 75 auf 74 Euro gesenkt. Analyst Ian Douglas-Pennant wurde in einer Studie vom Dienstag für die Dialysetochter FMC vorsichtiger, da er Risiken für die Gewinnmargen sieht. Sein gestiegener Optimismus für die Infusionstochter Kabi konnte dies nicht ausgleichen.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 3,36 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position 28 in der Schlussgruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.960 Punkten (minus 0,77 Prozent). Damit entwickelt sich die Fresenius-Aktie schlechter als der Index.

Am Dienstag ist die Aktie des Dialysespezialisten zum Preis von 75,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 75,43 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 5,8 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 77,45 Euro beträgt. Es war am 22. Februar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 60,00 Euro.

Auf 92,08 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 29,3 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. Februar 2014 wurde mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

17.03.2017 Credit Suisse nimmt Fresenius mit 'Neutral' wieder auf
Die Schweizer Bank Credit Suisse hat Fresenius SE mit "Neutral" und einem Kursziel von 74 Euro in die Bewertung wieder aufgenommen. Das alte Kursziel lag bei 69 Euro. Er habe nun die Übernahme des spanischen Kliniksbetreiber Quironsalud sowie die Zahlen zum Schlussquartal 2016 in sein Bewertungsmodell eingearbeitet, schrieb Analyst Christoph Gretler in einer Studie vom Freitag. Der Zukauf in Spanien erscheine attraktiv, sei aber nicht ohne Risiko./ck/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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