Fresenius-Aktie - WKN 578560 Fresenius fällt mit 0,6 Prozent gering

Der Wert des Dialysespezialisten Fresenius gehörte mit einer negativen Entwicklung von 0,6 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Beim Handelsende wurde die Aktie mit 63,98 Euro notiert.
Update: 03.01.2018 - 17:45 Uhr
Fresenius

FrankfurtUnmerklich nach unten ging es mit dem Papier der Fresenius-Aktie. Bis zum Börsenschluss verlor der Anteilschein des Klinikbetreibers 38 Cent (0,59 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 64,36 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Fresenius-Anteilschein mit 63,98 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte der Wert mit 0,59 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag beim Handelsende auf Position 30 am Ende des Index. Der Dax schloss bei 12.990 Punkten (plus 0,92 Prozent). Damit entwickelte sich die Fresenius-Aktie schlechter als der Index, der sich um 118 Punkte und 0,92 Prozent verbesserte.

Mit einem Preis von 64,88 Euro war die Aktie am Mittwoch den 03.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 65,18 Euro.

Die Fresenius-Aktie lag beim Handelsende mit 20,1 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 80,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. November 2017 und beträgt 60,15 Euro.

Auf 57,76 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 65,1 Millionen Euro gehandelt. Am 17. Februar 2014 wurde mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. Oktober 2002 lag bei 6,37 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

27.12.2017 NordLB belässt Fresenius SE auf 'Kaufen'
Die NordLB hat die Einstufung für Fresenius SE auf "Kaufen" belassen. Trotz Herausforderungen wie Konkurrenzdruck durch Patentablauf für Medikamente oder Lieferengpässe infolge höherer Sicherheitsanforderungen bei der Produktion, befinde sich die Pharmabranche in guter Verfassung, schrieb Analyst Thorsten Strauß in einer am Mittwoch vorliegenden Branchenstudie. Entgegen der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, "Obamacare" abzuschaffen, schienen die Unternehmen auch in diesem Punkt glimpflich davonzukommen. Zudem profitierten sie im Fall von Übernahmen von einem günstigen Finanzierungsumfeld, zumal aktuell das Wachstum aus eigener Kraft zwar solide, aber letztlich nur verhalten sei. Gleichzeitig erschienen die Aktienbewertungen vieler Unternehmen nicht allzu hoch und viele Pharmaaktien böten eine unverändert attraktive Dividendenrendite. Das Branchenvotum bleibe daher "positiv"./mis/ck/bek Datum der Analyse: 27.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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