Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius gewinnt 1,9 Prozent

Mit einem Anstieg von 1,9 Prozent gehört der Anteilschein des Dialysespezialisten Fresenius heute zu den Bestplatzierten des Tages. Aktuell notiert der Wert mit 72,82 Euro.

FrankfurtFreude bei den Anlegern von Fresenius. Bisher kann die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index klar zulegen. Zuletzt erreicht der Wert des Klinikbetreibers den aktuellen Stand von 72,82 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Vortag um 1,95 Prozent verbessern.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Fresenius SE auf "Neutral" mit einem Kursziel von 74 Euro belassen. Der Medizinkonzern habe die Erwartungen im zweiten Quartal erfüllt, schrieb Analyst Ian Douglas-Pennant in einer Studie vom Dienstag. Bemerkenswert sei die etwas höhere Profitabilität bei Helios und Kabi.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 1,95 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position vier im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.256 Punkten (plus 1,14 Prozent). Damit entwickelt sich die Fresenius-Aktie besser als der Index.

Am Dienstag ist die Fresenius-Aktie zum Preis von 72,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 73,55 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 9,1 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 80,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 2. November 2016 und beträgt 63,62 Euro.

Auf 104,00 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 41,6 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. Februar 2014 wurde mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

27.07.2017 Berenberg senkt Ziel für Fresenius auf 90 Euro - 'Buy'
Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Fresenius SE vor Zahlen für das zweite Quartal von 91,50 auf 90,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Er rechne bei dem Medizinkonzern mit einem wenig ereignisreichen Zwischenbericht, schrieb Analyst Tom Jones in einer Studie vom Donnerstag. In den meisten Sparten laufe das Geschäft wie gewohnt. Anpassungen an seinen Schätzungen begründete er mit Währungseffekten./tih/la Datum der Analyse: 27.07.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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