Fresenius-Aktie - WKN 578560 Fresenius gewinnt mit 0,6 Prozent geringfügig

Mit einer positiven Entwicklung von 0,6 Prozent gehörte der Anteilschein des Klinikbetreibers Fresenius zu den Erfolgreichen des Tages. Die Aktie notierte bei Ende des Parketthandels mit 70,52 Euro.
Update: 31.01.2018 - 17:45 Uhr
Fresenius

FrankfurtDie Anteilseigner der Fresenius-Aktie hatten keinen richtigen Grund zur Freude. Bis zum Ende des Handelstages konnte die Aktie geringfügig zulegen. Zuletzt erreicht der Anteilschein des Klinikbetreibers den Stand von 70,52 Euro und verbesserte sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 0,63 Prozent.

Das Wertpapier gehörte im Dax mit 0,63 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie lag bei Ende des Parketthandels auf Position fünf im oberen Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.182 Punkten (minus 0,12 Prozent). Somit entwickelte sich die Fresenius-Aktie stärker als der Index, der sich um 0,12 Prozent und 15 Punkte verschlechterte.

Am Mittwoch den 31.01.2018 war die Fresenius-Aktie zum Preis von 70,46 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 70,64 Euro.

Die Fresenius-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 11,9 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 80,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. November 2017 und beträgt 60,15 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 69,08 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 82,2 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. Februar 2014 wurde mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. Oktober 2002 lag bei 6,37 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

30.01.2018 Goldman belässt Fresenius SE auf 'Neutral' - Ziel 74,50 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Fresenius SE auf "Neutral" mit einem Kursziel von 74,50 Euro belassen. Jüngste Branchendaten vom Dezember zeichneten ein gemischtes Bild, schrieb Analystin Veronika Dubajova in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Das Wachstum des Medizinkonzerns lasse nach, das Geschäft des gerade in der Übernahme befindlichen Generikaunternehmens Akorn habe sich dagegen verbessert./ag/ajx Datum der Analyse: 29.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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