Fresenius-Aktie - WKN 578560: Fresenius gewinnt mit 2,6 Prozent Zuwachs deutlich

Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius gewinnt mit 2,6 Prozent Zuwachs deutlich

Mit einer Steigerung von 2,6 Prozent gehört der Anteilschein des Dialysespezialisten Fresenius heute zu den Gewinnern des Tages. Der Wert notiert aktuell mit 72,69 Euro.

FrankfurtNach oben geht es heute mit dem Wert von Fresenius. Bis zur Stunde gewinnt die Aktie des Dialysespezialisten 1,81 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 70,88 Euro und macht damit deutliche 2,55 Prozent gut. Zuletzt wurde die Fresenius-Aktie mit 72,69 Euro gehandelt.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 2,55 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position elf im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.666 Punkten (plus 2,2 Prozent). Daher entwickelt sich die Fresenius-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 71,41 Euro ist der Wert am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 72,83 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit -1,2 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 71,80 Euro beträgt. Es war am 21. September 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2016 und beträgt 52,39 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 62,32 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 42,6 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie beträgt 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

21.09.2016 Goldman belässt Fresenius SE auf 'Neutral'
Goldman Sachs hat Fresenius SE nach einer Präsentation auf der von der US-Investmentbank und der Privatbank Berenberg gemeinsam ausgerichteten "German Corporate Conference" auf "Neutral" belassen. Ihr Fokus habe nach dem QuironSalud-Zukauf auf den strategischen Beweggründen und den künftigen Wachstumsoptionen für den größten privaten Krankenhausbetreiber Spaniens gelegen, schrieb Analystin Veronika Dubajova in einer Studie vom Mittwoch. Fresenius wolle in diesem Bereich nun nicht weiter zukaufen, bis das volle Potenzial bei OS ausgeschöpft sei. Der Konzern sei gut aufgestellt, was die Bewertung allerdings widerspiegele./ck/zb /ck Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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