Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius legt 1,4 Prozent zu

Mit einer Steigerung von 1,4 Prozent gehört der Anteilschein des Klinikbetreibers Fresenius heute zu den Hoffnungsträgern des Tages. Aktuell notiert der Anteilschein mit 75,39 Euro.

FrankfurtUm 1,4 Prozent bergauf geht es heute mit dem Kurs von Fresenius. Aktuell gewinnt der Wert des Dialysespezialisten klare 1,06 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 74,33 Euro. Zuletzt wird das Fresenius-Papier mit 75,39 Euro gehandelt.

Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Fresenius SE vor Zahlen zum ersten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Der Medizinkonzern dürfte solide in das Jahr gestartet sein, schrieb Analyst Patrick Wood in einer Studie vom Donnerstag. Der Fokus sollte derweil weiter auf den jüngsten Übernahmen liegen.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 1,43 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Platz drei in der Spitzengruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.445 Punkten (minus 0,22 Prozent). Damit entwickelt sich die Fresenius-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 74,45 Euro ist der Anteilschein am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 75,45 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 2,7 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 77,45 Euro beträgt. Es war am 22. Februar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 60,00 Euro.

Auf 46,89 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 52,8 Millionen Euro gehandelt. Am 17. Februar 2014 wurde mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

26.04.2017 HSBC hebt Ziel für Fresenius auf 70 Euro - 'Hold'
Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Fresenius SE vor Zahlen zum ersten Quartal von 68 auf 70 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Medizinkonzern dürfte solide Resultate präsentieren und den Jahresausblick bestätigen, schrieb Analyst Jan Keppeler in einer Studie vom Mittwoch. Der angekündigte Kauf des US-Generikaherstellers Akorn sei strategisch sinnvoll./edh/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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