Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius legt deutliche 2,5 Prozent zu

Das Wertpapier des Klinikbetreibers Fresenius gehört heute mit einer positiven Entwicklung von 2,5 Prozent zu den Performance-Besten des Tages. Die Aktie notiert zuletzt mit 75,41 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Krankenhausdienstleisters Fresenius, die beim letzten Börsenschluss mit 73,55 Euro notierte, zeigt mit deutlichen 2,53 Prozent Plus und einem aktuellen Kurswert von 75,41 Euro eine positive Entwicklung.

Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Fresenius SE auf "Hold" mit einem Kursziel von 74 Euro belassen. Analyst Chris Cooper passte in einer Studie vom Montag sein Bewertungsmodell an den internationalen Rechnungslegungsstandard IFRS an, den der Medizinkonzern von diesem Jahr an zugrunde lege.

Im Dax gehört die Aktie mit 2,53 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Platz 21 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.446 Punkten (plus 3,3 Prozent). Daher entwickelt sich die Fresenius-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 74,68 Euro ist die Aktie am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 75,51 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 2,6 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 77,45 Euro beträgt. Es war am 22. Februar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 60,00 Euro.

Auf 80,42 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 88,8 Millionen Euro gehandelt. Am 17. Februar 2014 wurde mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

10.04.2017 Berenberg belässt Fresenius auf 'Buy' - Ziel 77,25 Euro
Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Fresenius anlässlich einer möglichen Übernahme von Akorn auf "Buy" mit einem Kursziel von 77,25 Euro belassen. Ein Kauf des US-Generikaherstellers wäre strategisch sinnvoll für den Medizinkonzern, schrieb Analyst Tom Jones in einer Studie vom Montag. Zudem würde sich der Deal positiv auf den Gewinn von Fresenius auswirken./edh/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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