Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius mit geringen Kursverlusten von 0,9 Prozent

Der Wert des Klinikbetreibers Fresenius gehört heute mit einem Rückgang von 0,9 Prozent zu den Verlierern des Tages. Der Anteilschein notiert aktuell mit 76,47 Euro.

FrankfurtGering nach unten geht es mit dem Kurs der Fresenius. Derzeit verliert der Wert des Klinikbetreibers, der beim letzten Börsenschluss mit 77,20 Euro notierte, 73 Cent (0,95 Prozent). Zuletzt wird die Fresenius-Aktie mit 76,47 Euro gehandelt.

Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Fresenius SE von 77,25 auf 91,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das langfristige Wertschöpfungspotenzial durch die jüngsten Zukäufe spiegele der Aktienkurs des Medizinkonzerns derzeit nicht wider, schrieb Analyst Tom Jones in einer Studie vom Mittwoch.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,95 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz 26 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.648 Punkten (minus 0,18 Prozent). Damit entwickelt sich die Fresenius-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 76,70 Euro ist der Wert am Mittwoch in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 76,96 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 4,5 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 80,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 28. Juni 2016 und beträgt 62,34 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 50,94 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 37,2 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie beträgt 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. Oktober 2002 liegt bei 6,37 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

26.06.2017 Deutsche Bank belässt Fresenius SE auf 'Buy' - Ziel 85 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Fresenius nach einer Investorenveranstaltung auf "Buy" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Unter den mehr als 130 vertretenen Unternehmen auf der "db Access Berlin"-Konferenz sei die Präsentation des Medizinkonzerns bei den Analysten mit am besten angekommen, hieß es in einer am Montag veröffentlichten Studie./edh/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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