Fresenius-Aktie - WKN 578560 Fresenius mit guten Kursgewinnen von 3 Prozent

Mit einem Anstieg von 3 Prozent gehörte das Wertpapier des Krankenhausdienstleisters Fresenius zu den Performance-Besten des Tages. Bei Ende des Parketthandels wurde der Wert mit 65,84 Euro notiert.
Update: 17.04.2018 - 17:45 Uhr
Fresenius

FrankfurtFreude bei den Anteilseignern des Fresenius-Papieres. Bis zum Handelsschluss konnte die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index gut zulegen. Zuletzt erreichte der Anteilschein des Krankenhausdienstleisters den Stand von 65,84 Euro und konnte sich damit im Vergleich zum Vortagswert um 3,04 Prozent verbessern.

Im Dax gehörte die Aktie mit 3,04 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert lag bei Börsenschluss auf Rang drei in der Spitzengruppe des Index. Der Dax schloss bei 12.595 Punkten (plus 1,64 Prozent). Daher entwickelte sich die Fresenius-Aktie stärker als der Index, der sich um 204 Punkte und 1,64 Prozent verbesserte.

Am Dienstag den 17.04.2018 war die Fresenius-Aktie zum Preis von 64,06 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 66,08 Euro.

Die Fresenius-Aktie lag bei Börsenschluss mit 17,8 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 80,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 26. März 2018 und beträgt 58,96 Euro.

Auf 70,89 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 34,9 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie betrug 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.04.2018 Berenberg senkt Ziel für Fresenius SE auf 88,10 Euro - 'Buy'
Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Fresenius SE von 89,10 auf 88,10 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Er habe die Erwartungen etwas reduziert, vor allem wegen Wechselkursbelastungen und dem später als erwarteten Abschluss des Akorn-Kaufs, schrieb Analyst Tom Jones in einer am Montag vorliegenden Studie. Der Medizinkonzern gehe die Probleme, wie etwa die Verzögerungen beim Akorn-Kauf an./mis/ag Datum der Analyse: 16.04.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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