Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius mit guten Kursgewinnen

Mit einem Anstieg von 1 Prozent gehört die Aktie des Dialysespezialisten Fresenius heute zu den Performance-Besten des Tages. Der Anteilschein notiert aktuell mit 75,43 Euro.

FrankfurtDie Aktionäre von Fresenius haben Grund zur Freude. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein des Klinikbetreibers den aktuellen Stand von 75,43 Euro und kann damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 1 Prozent zulegen.

Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Fresenius anlässlich einer möglichen Übernahme von Akorn auf "Buy" mit einem Kursziel von 77,25 Euro belassen. Ein Kauf des US-Generikaherstellers wäre strategisch sinnvoll für den Medizinkonzern, schrieb Analyst Tom Jones in einer Studie vom Montag. Zudem würde sich der Deal positiv auf den Gewinn von Fresenius auswirken.

Im Dax gehört die Aktie mit 1 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Position zwei in der Spitzengruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.219 Punkten (unverändert 0,05 Prozent). Daher entwickelt sich die Fresenius-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 74,90 Euro ist die Aktie am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 75,50 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 2,6 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 77,45 Euro beträgt. Es war am 22. Februar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 60,00 Euro.

Auf 43,23 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 45,2 Millionen Euro gehandelt. Am 17. Februar 2014 wurde mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.04.2017 Citigroup belässt Fresenius SE auf 'Buy' - Ziel 83 Euro
Die US-Bank Citigroup hat Fresenius SE auf "Buy" belassen und ein Kursziel von 83 Euro errechnet. Jüngste US-Daten für das US-Generikageschäft implizierten ein gebremstes, aber noch immer solides Wachstum des Medizinkonzerns, schrieb Analyst Patrick Wood in einer Studie vom Dienstag./ajx/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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