Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius mit wenig Bewegung

Der Wert des Klinikbetreibers Fresenius zeigt wenig Änderung. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 70,54 Euro.

FrankfurtIm Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 70,53 Euro kann sich der Anteilschein der Fresenius des Krankenhausdienstleisters nicht verbessern.

Die Commerzbank hat das Kursziel für Fresenius nach der angekündigten Übernahme von Quirónsalud von 74 auf 81 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der profitable spanische Klinikbetreiber ergänze das Klinikportfolio der Fresenius-Tochter Helios gut, schrieb Analyst Oliver Metzger in einer Studie vom Donnerstag. Deshalb habe er seine Gewinnprognosen für 2017 um 5 bis 6 Prozent erhöht.

Im Dax gehört die Aktie zu den Gewinn-neutralen Werten des Tages. Der Anteilschein liegt auf Rang sechs im oberen Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.672 Punkten (minus 0,75 Prozent). Damit entwickelt sich die Fresenius-Aktie stärker als der Index.

Am Donnerstag ist die Fresenius-Aktie zum Preis von 70,69 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 71,44 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 0,5 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 70,86 Euro beträgt. Es war am 7. September 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2016 und beträgt 52,39 Euro.

Auf 59,23 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 68,8 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie beträgt 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.09.2016 NordLB hebt Ziel für Fresenius SE auf 82 Euro - 'Kaufen'
Die NordLB hat das Kursziel für Fresenius SE mit Blick auf die Übernahme von Quirónsalud von 75 auf 82 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Mit dem Kauf der größten privaten Krankenhauskette in Spanien untermauere der Bad Homburger Medizinkonzern seine Wachstumsaussichten schneller und eindrucksvoller als erwartet, schrieb Analyst Holger Fechner in einer Studie vom Mittwoch. Der Zukauf sei auch angesichts der angepeilten Synergien nicht teuer und sollte bereits von Anfang an positive Ergebnisbeiträge liefern. In den nächsten Jahren seien daher neue Rekordergebnisse des Fresenius-Konzerns zu erwarten./gl/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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