Fresenius-Aktie - WKN 578560: Fresenius mit wenig Bewegung

Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius mit wenig Bewegung

Der Wert des Klinikbetreibers Fresenius zeigt wenig Änderung. Zuletzt notiert der Wert mit 72,84 Euro.

FrankfurtIm Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 72,87 Euro kann sich der Anteilschein der Fresenius des Dialysespezialisten nicht verbessern.

Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Fresenius SE von 71,30 auf 77,25 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Aktie des Medizinkonzerns sei günstiger, als sie aussehe, schrieb Analyst Tom Jones in einer Studie vom Freitag. Die Flüssignahrungstochter Kabi sei wertvoller als bisher von ihm gedacht und die Übernahme der spanischen Klinikkette Quirónsalud werde bei der Krankenhaustochter Helios einen deutlichen Gewinnbeitrag leisten.

Im Dax gehört der Anteilschein zu den unveränderten Werten des Tages. Die Aktie liegt auf Position zehn im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.627 Punkten (minus 0,44 Prozent). Daher entwickelt sich die Fresenius-Aktie stärker als der Index.

Am Freitag ist die Aktie des Krankenhausdienstleisters zum Preis von 72,61 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 73,55 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 0,0 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 72,87 Euro beträgt. Es war am 22. September 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2016 und beträgt 52,39 Euro.

Auf 56,32 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 62,3 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. Februar 2014 wurde mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. Oktober 2002 liegt bei 6,37 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

21.09.2016 Goldman belässt Fresenius SE auf 'Neutral'
Goldman Sachs hat Fresenius SE nach einer Präsentation auf der von der US-Investmentbank und der Privatbank Berenberg gemeinsam ausgerichteten "German Corporate Conference" auf "Neutral" belassen. Ihr Fokus habe nach dem QuironSalud-Zukauf auf den strategischen Beweggründen und den künftigen Wachstumsoptionen für den größten privaten Krankenhausbetreiber Spaniens gelegen, schrieb Analystin Veronika Dubajova in einer Studie vom Mittwoch. Fresenius wolle in diesem Bereich nun nicht weiter zukaufen, bis das volle Potenzial bei OS ausgeschöpft sei. Der Konzern sei gut aufgestellt, was die Bewertung allerdings widerspiegele./ck/zb /ck Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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