Fresenius-Aktie - WKN 578560: Fresenius mit wenig Bewegung

Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius mit wenig Bewegung

Der Wert des Dialysespezialisten Fresenius zeigt wenig Änderung. Aktuell wird die Aktie mit 76,29 Euro gehandelt.

FrankfurtUnbedeutend bergab geht es mit dem Kurs der Fresenius. Derzeit verliert der Wert des Dialysespezialisten, der beim letzten Börsenschluss mit 76,57 Euro notierte, 28 Cent (0,37 Prozent). Zuletzt wird die Fresenius-Aktie mit 76,29 Euro gehandelt.

Die DZ Bank hat die Aktien von Fresenius SE von "Kaufen" auf "Halten" abgestuft und ihren fairen Wert von 84 auf 81 Euro gesenkt. Das gute erwarte Quartal sei größtenteils eingepreist, schrieb Analyst Sven Kürten in einer Studie vom Donnerstag. Er veränderte seine Prognosen für den Medizinkonzern nur marginal.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,37 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Rang 13 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.590 Punkten (minus 0,33 Prozent). Damit entwickelt sich die Fresenius-Aktie unwesentlich schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 76,72 Euro ist der Anteilschein am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 77,17 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 4,0 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 79,49 Euro beträgt. Es war am 12. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 60,00 Euro.

Auf 73,72 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 51,5 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie beträgt 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Mit 6,37 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. Oktober 2002 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

09.05.2017 Citigroup belässt Fresenius SE auf 'Buy'
Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Fresenius SE nach dem Kauf des US-Generikaherstellers Akorn und des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA auf "Buy" belassen. Bis 2019 dürften diese beiden Zukäufe dem Gewinn je Aktie des Medizinkonzerns einen Zuwachs von 2 Prozent bringen, schrieb Analyst Patrick Wood in einer Studie vom Dienstag./ajx/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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