Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius mit wenig Bewegung

Der Anteilschein des Dialysespezialisten Fresenius zeigt wenig Änderung. Zuletzt wird die Aktie mit 78,18 Euro gehandelt.

FrankfurtOhne Impulse bleibt bisher der Wert der Fresenius-Aktie. Gegenwärtig kann sich der Wert des Klinikbetreibers im Vergleich zum Schlusswert von 78,24 Euro des Vortages gerade behaupten.

Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Fresenius nach einer Investorenveranstaltung auf "Buy" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Unter den mehr als 130 vertretenen Unternehmen auf der "db Access Berlin"-Konferenz sei die Präsentation des Medizinkonzerns bei den Analysten mit am besten angekommen, hieß es in einer am Montag veröffentlichten Studie.

Im Dax gehört das Wertpapier zu den unveränderten Werten des Tages. Die Aktie liegt auf Position 25 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.777 Punkten (plus 0,34 Prozent). Daher entwickelt sich die Fresenius-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 78,60 Euro ist der Anteilschein am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 78,94 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 2,4 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 80,07 Euro beträgt. Es war am 20. Juni 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Juni 2016 und beträgt 60,00 Euro.

Auf 31,55 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 32,2 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. Februar 2014 wurde mit 120,60 Euro das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. Oktober 2002 liegt bei 6,37 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

14.06.2017 Goldman belässt Fresenius SE auf 'Neutral' - Ziel 75 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Fresenius SE mit Blick auf eine hauseigene Konferenz mit Medizinunternehmen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 75 Euro belassen. Der Abschluss der Übernahme von Teilen des US-Unternehmens Akorn sowie des Biosimilars-Geschäft des Darmstädter Chemie- und Pharmakonzerns Merck KGaA verlaufe planmäßig, schrieb Analystin Veronika Dubajova in einer Studie vom Mittwoch. Die mittelfristigen Ziele für beide Bereiche erschienen konservativ. Dazu mache die Integration der übernommenen spanischen Krankenhausgruppe Quironsalud Fortschritte./gl/das Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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