Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius nahezu konstant

Die Aktie des Klinikbetreibers Fresenius zeigt wenig Änderung. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 66,12 Euro.

FrankfurtKeine große Freude bei den Anlegern von Fresenius. Bisher behauptet sich der Wert des Dialysespezialisten im Vergleich zu den anderen Werten im Index aber zumindest. Aktuell erreicht die Aktie den Stand von 66,12 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Vortagsstand um minimale 0,46 Prozent verbessern.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Fresenius SE nach einer Präsentation des Managements auf "Buy" mit einem Kursziel von 75 Euro belassen. Er glaube weiter an eine mögliche Erhöhung der Jahresprognose, schrieb Analyst Ian Douglas-Pennant in einer Studie vom Freitag. Der neue Chef Stephan Sturm habe allerdings angedeutet, dass das Wachstum der Infusionstochter Kabi im restlichen Jahr nicht zu halten sei.

Die Aktie gehört im Dax mit 0,46 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert liegt auf Rang 18 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 9.774 Punkten (plus 0,97 Prozent). Daher entwickelt sich die Fresenius-Aktie schwächer als der Index.

Am Freitag ist die Fresenius-Aktie zum Preis von 66,20 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 66,55 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 5,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 70,00 Euro beträgt. Es war am 26. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2016 und beträgt 52,39 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 48,55 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 45,5 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie beträgt 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. Oktober 2002 liegt bei 6,37 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

30.06.2016 Independent Research hebt Fresenius-Ziel auf 77 Euro - 'Kaufen'
Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für die Aktie des Medizinkonzerns Fresenius SE angesichts des Chef-Wechsels von 76 auf 77 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Die interne Nachfolgelösung mit dem bisherigen Finanzvorstand Stephan Sturm als neuer Konzernlenker werte er als Zeichen der Konstanz, schrieb Analyst Bernhard Weininger in einer Studie vom Donnerstag. Er begrüße diese auch mit Blick auf die Beteiligung von Sturm an den erfolgreichen Akquisitionen der vergangenen Jahre./ajx/

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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