Fresenius-Aktie - WKN 578560
Fresenius nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Anteilschein des Klinikbetreibers Fresenius . Aktuell wird der Wert mit 66,89 Euro gehandelt.

FrankfurtGering abwärts geht es mit dem Wert der Fresenius. Bis zur Stunde verliert der Anteilschein des Krankenhausdienstleisters 32 Cent (0,48 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 67,21 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Fresenius-Anteilschein mit 66,89 Euro gehandelt.

Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Fresenius SE nach Zahlen von 74 auf 75 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Medizinkonzern habe sich im zweiten Quartal gegenüber starken Vergleichswerten gut geschlagen, schrieb Analyst Gunnar Romer in einer Studie vom Montag. Er hob seine Gewinnschätzung etwas an.

Der Wert gehört im Dax mit 0,48 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang 28 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.438 Punkten (plus 0,68 Prozent). Damit entwickelt sich die Fresenius-Aktie schlechter als der Index.

Am Montag ist die Fresenius-Aktie zum Preis von 67,53 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 67,53 Euro.

Die Fresenius-Aktie liegt mit 4,4 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 70,00 Euro beträgt. Es war am 26. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2016 und beträgt 52,39 Euro.

Auf 32,99 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 48,7 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Fresenius-Aktie beträgt 120,60 Euro und war am 17. Februar 2014 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. Oktober 2002 liegt bei 6,37 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

05.08.2016 Barclays hebt Ziel für Fresenius SE auf 74 Euro - 'Overweight'
Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Fresenius SE nach Zahlen von 73 auf 74 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Er habe nach den Halbjahreszahlen und der angehobenen Jahresprognose nun seine Ergebnisschätzungen für den Medizinkonzern hochgesetzt, schrieb Analyst Alexander Kleban in einer Studie vom Freitag. Der Wachstumstreiber, die Flüssigmedizin-Sparte Kabi, sei weiter intakt./ck/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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